Darum treten wir für den sofortigen Ausbau der L 419, so wie er vom Landesbetrieb Straßen.NRW geplant ist, ein! 

Denn eine ausgebaute L 419 gewährleistet

  • den gesetzlich vorgeschriebenen Bau von Lärmschutzwänden an der Parkstraße
  • schnelle Anschlüsse für die Staubenthaler- und Erbschlöer-Str. zur L 419 und damit auch  zur A1 und A46
  • Verkehrsberuhigung von Linde
  • die Austrocknung von Schleichwegen in ganz Ronsdorf
  • weniger Stau, Lärm und Schmutz.

Verantwortungsbewusste Ronsdorfer Bürger, Politiker und Unternehmer haben sich unter dieser Plattform zusammengeschlossen, um mit Blick auf das komplexe Bauprojekt des Verkehrsministeriums NRW 

  • zu informieren
  • die baldige Umsetzung zu forcieren
  • die weitere Verkehrsplanung für ein verbessertes Wohnumfeld konstruktiv zu begleiten. 

23.7.2018

WZ-Grafik vom 23.7.18

Gibt es ein besseres Argument für unse-re Forderung, die L 419 zeitlich vor den Großbaustellen rund um Wuppertal fertigzustellen (s. nachstehenden Artikel)? Wo soll denn der Ausweichverkehr herfahren, wenn nicht durch Ronsdorf? Und wo endet heute die aufnahmefähige Ausbaustrecke? 

22.7.2018

Bei der L 419 geht es voran …

 … auch, wenn davon vordergründig noch nichts zu sehen ist. Fast nichts, denn der vom Land bezahlte Ausbau des Lichtscheider Kreisels, der im Übrigen un-abhängig vom geplanten Ausbau der Parkstraße schon einen wesentlichen Beitrag zur Verkehrserleichterung bringt, wird in diesem Jahr noch begonnen.

Der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen hat – wie die „Aktion Ronsdorfer für die L 419“ bei einem Besuch im Landesverkehrsministerium er-fuhr – zu allen Einwendungen, die im Rahmen der Offenlegung des Planfest-stellungsverfahrens eingegangen sind, seine Stellungnahme an die Bezirksre-gierung Düsseldorf als Planfeststellungsbehörde abgegeben. Diese werden nun geprüft und gegeneinander abgewogen.

Neben einzelnen planerischen Korrekturen aufgrund der erhobenen Einwen-dungen ergab sich vor allem das Erfordernis, das Verkehrsgutachten zu aktua-lisieren und auf den Prognosezeitraum bis 2030 anzupassen; das Ergebnis wird im Laufe des August erwartet. Darauf aufbauend werden dann alle anderen korrespondierenden Gutachten und Planungsgrundlagen auf Plausibilität überprüft und ggfls. auch aktualisiert.

Das in den Planungsunterlagen als Kompensationsfläche ausgewiesene Areal in Bergheim wird – da eine geeignete Fläche vor Ort vorhanden ist – nicht mehr benötigt.

Die Änderungen werden alsdann in einem ergänzendem Planfeststellungsver-fahren – dem sogenannten Deckblattverfahren - erneut offengelegt.

Der für die Planfeststellungvorgeschriebene Erörterungstermin ist – sofern die Ergebnisse des Deckblattverfahrens nicht separat behandelt werden sollen - für das nächste Jahr geplant.

Die eindringliche Forderung der Aktion, die Vielzahl der langfristig geplanten Wuppertaler Großprojekte 

  • Brücken auf der A 1 in Langerfeld und der A 46 in Sonnborn 
  • Ausbau der A 46 mit weiteren Brückenerneuerungen
  • Aus- und Umbau des Autobahnkreuzes Wuppertal-Nord 

möglichst so zu koordinieren, dass der dann jeweils umzuleitende Ausweich-verkehr zur Vermeidung eines Verkehrschaos‘ in Ronsdorf über eine dann be-reits fertig ausgebaute L 419 rollen kann, wurde wohlwollend entgegen ge-nommen. Die Aktion hat diese – wie man hört, auch von der Stadt Wuppertal getragene - Forderung bereits dem NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst auf den Tisch gelegt.

Es bewegt sich also Einiges und die Aktion ist guten Mutes, dass es zügig so weitergeht. 


16.01.2018

Das Ronsdorfer Sonntagsblatt hat am 14.1.18 diesen Leserbrief, 



der als Antwort auf den vorher erschienenen "Reichsautobahn"-Leserbrief verfasst wurde, veröffentlicht und mit dieser redaktionellen Erklärung versehen: 

 



  



Wir wollen der Öffentlichkeit unsere Antwort darauf nicht vorenthalten:_ 

Sehr geehrte Redaktion,

dies ist kein Leserbrief, sondern eine persönliche Anmerkung zu Ihrer Ausgabe vom 14.1.2018. Sollten Sie ihn als offenen Brief dennoch veröffentlichen wollen, hätten wir nichts dagegen.

Dass Sie – ohne journalistische Neutralität - als bekennende Ausbau-Gegner (denen wir allerdings vorwerfen, mit dieser Haltung billigend in Kauf zu nehmen, dass künftige Generationen in Ronsdorf unter noch mehr Lärm- und Staubbelastung leiden werden) Probleme mit den Argumenten der Befürworter haben, ist durchaus nachvollziehbar; uns geht es mit Ihren ebenso. Insofern entbehrt es auch nicht einer gewissen Logik, wenn Sie meinem Antwort-Leserbrief zum Thema „Reichsautobahn“ eine redaktionelle Erklärung anfügen, in der sie von diffamierenden und thematisch nicht sachgerechten Äußerungen sprechen.

Vollkommen logisch wäre es aber gewesen, wenn Sie diese Zusatzerklärung schon unter den unsäglichen Leserbrief des Herrn Bullmann gesetzt hätten! Was anderes als diffamierend ist es, den NRW-Straßen-Planern (die nichts anderes tun, als mehrheitlich gebildeten politischen Willen umzusetzen) zu unterstellen, in mühevoller Kleinarbeit 80 Jahre alte Pläne aus der NS-Zeit ausgegraben zu haben, um sie heute zu vollenden und um dann daraus auch noch den Schluss zu ziehen, man dürfe Fehler der NS-Planer nicht wiederholen!

Und wie weit geht diese absurde Unterstellung an der Thematik der aktuellen Ausbauplanung vorbei?

Hier hätte ein Redakteur seiner Verantwortung gerecht werden sollen!

Wir werden uns im Sonntagsblatt an weiteren niveaulosen Leserbriefdiskussionen nicht mehr beteiligen, sondern uns neben unserer Homepage andere Plattformen suchen, um unsere Argumentation im Sinne der Vielzahl der Ronsdorfer Befürworter zu veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüßen        



16.12.2017

Im heutigen Ronsdorfer Sonntagsblatt wurde unser Leserbrief - als Antwort auf Beiträge der vorigen Woche - nur sehr verkürzt wiedergegeben; den gesamten Wortlaut lesen Sie hier: 

Auch wenn unsere Meinungsäußerungen im Sonntagsblatt häufig ignoriert werden, versuche ich es erneut und antworte auf die Artikel bzw. Leserbriefe der letzten Ausgabe:
K o m m e n t a r   z u m   P o l i z e i v o r h a b e n
Wer sich beharrlich weigert, die vom Landesbetrieb aufgrund langjähriger Erfahrungen genannte Baukostensumme von rd. 60 Mio. € für einen Kilometer Tunnel zur Kenntnis zu nehmen und daraus auch noch öffentlich den Schluss zieht, die Tunnelvariante für 2,4 km zum gleichen Preis zu bekommen, der ist für mich – gelinde gesagt – nicht realitätsnah. Diese Einschätzung in Ihrem Kommentar (übrigens zu einem anderen Thema) als undemokratisch einzuordnen, bestärkt mich sogar noch in dieser Wahrnehmung.   
L e s e r b r i e f   „ M e i n u n g s w e c h s e l “
Wer beharrlich erklärt, dass drei Ampeln an den beiden Kreuzungen künftig zu erheblichen Staus im Stadtgebiet führen, muss sich sagen lassen, dass er 1. die Planungsunterlagen nicht gelesen hat – es gibt einmal 2 und einmal 3 Ampeln, was aber bei fast jeder Autobahnzufahrt in Deutschland der Normalfall ist -2. offensichtlich nicht weiß, dass intelligente Ampelschaltungen heute Stand der Technik sindUnd die armen Ronsdorfer zu Opfern des von Warschau nach Paris reibungslos fließenden Verkehrs durch zwei „stinknormale“ ampelgeregelte Zufahrten zu machen, bei denen es auch noch je eine  komfortable dritte Verflechtungsspur geben wird, ist - wen wundert's - nichts anderes als billiger Populismus.  Da der Leserbriefschreiber mit dem eingangs zitierten Rechenkünstler identisch ist, bestätigt sich hier die Realitätsferne.L e s e r b r i e f   „ V e r k e h r   w i r d   s i c h   v e r d r e i f a c h e n “Richtig erkannt, aber der Verkehr wird auch zunehmen, wenn die L 419 nicht ausgebaut wird. Dann möchte ich die Anwohner der Elfriede-Stremmel-Straße sehen, die dann das erleben, was die Linder schon seit Jahren erleben: sie kommen zur rush-hour nur unter größten Gefahren auf die andere Straßenseite geschweige denn aus den Nebenstraßen auf die gegenüberliegende Fahrbahn.Und was die A 46 angeht: Es müsste doch mittlerweile jeder wissen, dass zur Zeit der Planung der A 46 in den 60er-Jahren der Begriff „Lärmschutz“ beim Straßenbau noch gar nicht existierte. Was spricht also dagegen, im Interesse der Anwohner neue technische Möglichkeiten zur Nachbesserung – zugegeben mit vielen Problemen – anzuwenden?Und was die Düsseldorfer und ihre Tunnels angeht: Fragen Sie doch mal die Verantwortlichen im Land, ob irgendwo in NRW solche Tunnel heute noch gebaut würden. Die Antwort wird Sie überraschen: „Nein, weil die Folgekosten unkalkulierbar hoch sind“. Der Unsinn mit dem A 46-Vergleich sollte endlich ein Ende haben! Mit freundlichen GrüßenWolfgang LuchtenbergPressesprecher der Aktion "Ronsdorfer für die L 419"

29.11.2017

Unsere aktuelle Erklärung zur Informationsveranstaltung des Landesbetriebs Straßenbau.NRW am 28. November 2017 in W.-Ronsdorf finden Sie unter 

A  K  T  U  E  L  L  E  S 


 


 

                                             

 

 

 

Ronsdorfer für die L 419
J e t z t !