WZ vom 14.11.2018






















WZ vom 19.6.2018


















WZ vom 9.5.2018



















Ronsdorfer Wochenschau vom 3.5.2017




WZ vom 12.4.2017 (und unsere Antwort an die WZ)

  1. Wir legen großen Wert darauf, dass wir keine Bürgerinitiative sind, sondern uns als "Aktion" von engagierten Bürgern verstehen.
  2. Wir haben die Pläne zum Kreisel Lichtscheid nicht nur gesehen, sondern sie wurden uns vom Landesbetrieb ohne Auflagen zur Verfügung gestellt. Sie wurden daraufhin auf unserer Aktions-Homepage veröffentlicht und Ihnen gleichzeitig zur Verfügung gestellt.


























Ronsdorfer Wochenschau vom 29.3.2017

























WZ vom 27.3.2017















Ronsdorfer Wochenschau vom 22.3.2017



WZ vom 12.8.2016








RWS vom 27.7.2016

 







WZ vom 13.5.2016

 



Ronsdorfer Wochenschau vom 6.4.2016 

 
 

 

WZ vom 3.5.2016

RWS vom 22.7.2015


 



Pressemeldungen

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Pressemitteilung vom 19.01.2015

Wie geht es weiter mit dem Ausbau der L 419 bis zur A 1? 

Diese Frage stellte die Aktion „Ronsdorfer für die L 419“ Wuppertaler Bundes- und Landespolitikern sowie dem Baudezernenten der Stadt Wuppertal, Frank Meyer, in einer Gesprächsrunde.

Jürgen Hardt (CDU-MdB), Dietmar Bell (SPD-MdL), Rainer Spiecker (CDU-MdL) und Marcel Hafke (FDP-MdL) waren sich einig, dass der Ausbau kommen muss. Das sei auch im Landtag parteiübergreifender Tenor. Das Ministerium priorisiert die Notwendigkeit des Straßenausbaus ausdrücklich und siedelt diesen in ihrer fachlichen Einstufung in der Wichtigkeitsstufe ganz oben ein. Deshalb soll das Planfeststellungsverfahren in Abhängigkeit von den umfangreichen Vorplanungen spätestens im kommenden Jahr beginnen. Nach dessen Abschluss entsteht Baurecht und dann kann das Projekt auf die Prioritätenliste des Landes gesetzt werden. Ähnlich verhält es sich beim Bund bezüglich des in dessen Verantwortungsbereich fallenden zweiten Bauabschnittes (Anschluss an die A1); hier regelt ein Vertrag zwischen Bund und Land den zügigen Weiterbau nach Fertigstellung des 1. Bauabschnittes. Da Planung und Durchführung beider Bauabschnitte in Abstimmung mit Straßen.NRW erfolgt, gehen die Parlamentarier davon aus, dass auch zeitnah geplant wird und so ein zügiger Bauverlauf zu gewährleisten ist.

Für den 1. Bauabschnitt kalkuliert das Land auf heutiger Basis 38,6 Mio. €, während der Bund für den 2. Bauabschnitt 56,5 Mio. € in die Hand nehmen muss. Es wurde von allen Politikern bestätigt, dass in die Vorkalkulation dieser Kosten auch die diskutierte Tunnelvariante einbezogen wurde, die man aber – weil sich schon nach grober Berechnung eine Verdoppelung der Kosten ergab – definitiv verworfen hat.

Die Finanzierung wird nach Aussage der Landtagspolitiker durch Einsparung künftiger Unterhaltungskosten nach der späteren Umwidmung der dann komplett ausgebauten L417-418-419 in eine Bundesstraße darstellbar sein. Allerdings bestünden Unwägbarkeiten hinsichtlich der zeitlichen Abfolge wegen der Sanierungsnotwendigkeit nordrhein-westfälischer Brücken.

Umso mehr – waren sich alle Politiker einig - müssen und wollen sich nach wie vor die Wuppertaler Abgeordneten in Land und Bund parteiübergreifend für den Ausbau in der jetzt geplanten Form stark machen.

Die auf die Stadt Wuppertal zukommenden Kosten z. B. durch die Schaffung einer ergänzenden ÖPNV-Infrastruktur hält man für überschau- und dadurch finanzierbar.

Fazit der gelungenen Veranstaltung: Politik und Aktion „Ronsdorfer für die L 419“ gehen zuversichtlich in dieses Jahr. Für die öffentliche Auftaktveranstaltung der Aktion, die für Anfang März d. J. geplant ist, haben die Gäste gerne schon ihre Zusage gegeben.

        

(Pressemeldung vom 03.01.2015)

L419, die Unvollendete

Eine Landesstraße steckt seit Jahrzehnten im Planungsstau

Während sich die Autofahrer und Anwohner der L418 heute über eine gut ausgebaute und mit effektivem Lärmschutz ausgestattete Schnellstraße freuen dürfen, beginnt mit dem Nadelöhr L419 kurz nach dem Lichtscheider Überflieger das verkehrstechnische Grauen. Über die negativen Begleiterscheinungen wurde in der Vergangenheit viel berichtet. Die soeben sanierte Fahrbahndecke der L419 lindert diese allenfalls, ändert aber nichts an der grundsätzlichen Verkehrsproblematik. Die jüngst gegründete Plattform „Ronsdorfer für die L419“ hat sich deshalb ein ehrgeiziges Etappenziel gesetzt: 2015 muss Ronsdorf dem so dringend benötigten L419-Ausbau endlich einen Schritt näher kommen. Das überparteiliche Bündnis will die rasche Einlösung der Ankündigungen vom Bund und Land über die Zukunft der L419 erreichen und dazu seine guten Beziehungen zu politischen Entscheidern nutzen.

Dabei weckte ein WZ-Bericht vom 24. Mai 2008 schon die Hoffnung, dass mit dem Bau der Justizvollzugsanstalt und der Eröffnung des Burgholztunnels die Chancen auf eine baldige Erweiterung der L419 und neuen Anschluss an die A1 steigen. Damals ging die Planung noch von einem Baubeginn ab dem Jahr 2010/2011 aus. Zur Erinnerung, erste Überlegungen für den Bau einer Südtangente von der A46 bis zur A1 wurden schon Anfang der 1960er Jahre angestellt. Aber bereits im März 2009 berichtete die Ronsdorfer Lokalpresse, dass das Verfahren wieder in das Stadium der Vorplanungsphase zurückgefallen sei. Der Grund dafür waren neue Abstimmungsgespräche zwischen Planern und Entscheidern infolge des Regierungswechsels in NRW. Jetzt wurde ein Baubeginn von Anfang 2012 anvisiert. Lokalpolitiker aller Parteien und beide Rondorfer Bürgervereine drängten in jener Zeit darauf, das Bauvorhaben im Interesse der betroffenen Anwohner wie z.B. auf Linde schnell zu realisieren (siehe WZ-Artikel vom 25.10.2011). Nicht genug, dass das Verfahren bis heute stockt, so tritt seit 2013 auch eine Ronsdorfer Gruppe von „Straßenbauexperten“ auf, die mit ihrer erfundenen Forderung nach Untertunnelung der Straße letztlich nur den Status quo bewahren will. 

Derweil hat sich seit 2008 das Bild nördlich der Parkstraße in aller Stille enorm verändert: Die Justizvollzugsanstalt ist lange fertiggestellt. Kürzlich kamen zahlreiche Gebäude der Landesfinanz- und Justizvollzugsschulen für über 500 Schüler hinzu. Die Neubauten der Bereitschaftspolizei sind in Vorbereitung. Viele kleine und mittlere Betriebe, darunter ein repräsentatives Hotel, haben sich im Gewerbegebiet am Erich-Hoepner-Ring und in den Büros der modernisierten Kasernengebäude angesiedelt. 

Dieser positive Strukturwandel an der Nahtstelle zu Barmen bringt aber auch eine höhere Verkehrsdynamik mit sich. Grund genug für eine Gruppe verantwortungsvoller Ronsdorfer Lokalpolitiker, im November  2014 die Plattform „Ronsdorfer für die L419“ ins Leben zu rufen. Damit erhalten erstmals die vielen Bürger, Pendler und Unternehmen in Ronsdorf eine starke Stimme, die mit dem L419-Ausbau eine zukunftssichernde Verkehrsinfrastruktur sichergestellt haben wollen. 

 

(Pressemeldung vom 27.11.2014 als Reaktion auf den Artikel der WZ vom 26.11.2014 "Bürgerinitiativen buhlen um die Gunst der Ronsdorfer")

In Ihrem o.g. Artikel sind Sie offensichtlich der im Detail stets bemerkenswert nebulösen, aber durchweg destruktiven Argumentation der sog. Bürgerinitiative auf den Leim gegangen. 

Die Pläne für ein Tunnelbauwerk auf der L419 sind nach mehrfacher Aussage des NRW-Verkehrsministeriums schon lange vom Tisch und damit de facto und de jure gescheitert. Das Scheitern des Tunnelprojekts hat sachliche Gründe: Die Kosten für den Bau, aber auch für die jährliche Instandhaltung eines Tunnels kann sich NRW nicht leisten. Schon der Schallschutztunnel in Köln-Löwenich kostete den Steuerzahler 200 Millionen Euro. Abgesehen davon würde mit einem Tunnelneubau das Verkehrschaos auf der Parkstraße noch viele Jahre länger dauern als mit dem geplanten L419-Ausbau. Auch werden Verkehrssicherheitsaspekte mit Blick auf die immer als hochgradig gefährlich einzustufenden Verkehrsunfälle in Tunnelbauwerken von Ausbaukritikern gerne ausgeblendet. Die Ronsdorfer hätten von einem Tunnel keine verkehrstechnischen Vorteile zu erwarten. Was wäre z.B. mit den schnellen Anschlüssen an die A46 und A1? Mehr als heute würden Staus und der Schleichverkehr durch die Ronsdorfer Wohngebiete hindurch ungebremst anschwellen. 

Wir buhlen nicht um die Gunst der Ronsdorfer, denn als gewählte politische Vertreter haben wir das Mandat der Ronsdorfer im vergangenen Mai bereits erhalten. Nun setzen wir das um, wofür wir, d.h. die Vertreter aller drei beteiligten Parteien, in unseren Wahlprogrammen geworben haben und wofür wir mehrheitlich gewählt wurden: die Durchsetzung des schnellen und zügigen Ausbaus der L419 im Interesse der Ronsdorfer Pendler, Anwohner und Unternehmen. 

Was könnte aber die Jagd nach einem Tunnel-Phantom für Ronsdorf bedeuten? Mit der lautstarken wie paradoxen Forderung nach Verwirklichung eines offensichtlichen Phantoms verbindet sich für die Mehrheit der Ronsdorfer die berechtigte Sorge, dass das Land NRW die Dringlichkeit und Notwendigkeit für den L419-Ausbau zurückstufen und die vorgesehenen Mittel für andere Straßensanierungsprojekte in NRW einsetzen könnte. Das würde bedeuten: Status quo für die L419. Das aber wäre die denkbar schlechteste Lösung für ganz Ronsdorf!


Eigener Leserbrief vom 3.12.2014 

Sehr geehrter Herr Wendt,

hier ist die von Ihnen gewünschte Antwort. Es wird eine einmalige Replik sein, da wir uns künftig nicht auf das Niveau eines Leserbrief-Duells herab begeben werden. 

·        Die Tunnellösung ist de facto und de jure gestorben. Wer das nicht zur Kenntnis nehmen will, hat den Blick für die Realität verloren.

·        Wir haben starke Zweifel, ob wir uns überhaupt von Ihnen angesprochen fühlen sollen. Sie behaupten, es gäbe eine Parteiinitiative „Ronsdorfer für die L 419“ der Ronsdorfer Bezirksvertretung. Wenn Sie sich der Mühe unterzogen hätten, die Bezirksvertretung zu fragen, hätten Sie erfahren, dass es seitens der BV eine solche Initiative nicht gibt und auch gar nicht geben kann, da dieses politische Gremium in einer solchen Frage keine Partei für die eine oder andere Seite ergreifen darf. Si tacuisses, philosophus mansisses!

·        Wenn Sie uns meinen: Wir sind keine Initiative geschweige denn eine Bürger- oder Parteiinitiative. Wir sind eine Aktion von verantwortungsvollen Bürgern, unter denen sich auch aktive Lokalpolitiker mehrerer demokratischer Parteien befinden. Diese Politiker haben im Wahlkampf im Frühjahr unisono mit der Forderung „Für den schnellen Ausbau der L 419“ für ihre Parteien geworben und  – wie Sie sich erinnern werden – dafür auch das eindeutige Wählervotum bekommen. Wir setzen jetzt also nur das um, was wir vor der Wahl erfolgreich gefordert haben.

·        Sie stellen fest, dass die Bürgerinitiative 2.500 Unterschriften Vorsprung hat. Vorsprung vor wem??? Uns ist nichts von einem Wettkampf um mehr Unterschriften bekannt. Eine solche Aktion gibt es bis heute bei uns nicht und sie ist auch zumindest zurzeit nicht geplant. Wenn man also gegen einen nicht auf dem Platz stehenden Gegner kämpft, verlieren die erspielten Erfolge deutlich an Gewicht!

·        Sie sind stolz darauf, mit den erwähnten Unterschriften rd. 10% der Ronsdorfer Bevölkerung hinter sich zu wissen. In unserem demokratischen Parteienspektrum ist eine Fraktion mit einem solch geringen Anteil am Wahlergebnis weit von dem Anspruch entfernt, für die Mehrheit zu sprechen.

·        Vor Jahren stand die L 419 trotz schwieriger Aufnahmeverhandlungen auf sehr aussichtsreicher Position im Landesstraßenbedarfsplan. Unkluges Verhalten politischer Vertreter im Landschaftsverband hat dazu geführt, dass diese gute Position verspielt wurde. Dadurch ist kostbare Zeit bis zur Wiederaufnahme verloren gegangen. Das wollen wir verhindern, indem wir uns im Interesse der jetzigen und künftigen Ronsdorfer Generation vehement für das Notwendige und Machbare aussprechen.

·        Auch wir würden einen vorrangigen BAB-Anschluss bevorzugen und werden diese Forderung auch den entsprechenden Gremien gegenüber deutlich artikulieren. Ob das von Erfolg gekrönt sein wird, bleibt abzuwarten.

·        Der Ausbau auf der Basis der heutigen Planung geht natürlich mit Verkehrsbehinderungen einher. Aber der verantwortungsbewusste Ronsdorfer sollte dies als Eintrittsgeld in eine verkehrsentlastete, umweltverbesserte und lärmgeschütztere Verkehrszukunft unseres schönen Stadtteils zu zahlen bereit sein, denn er tut das vor allem für kommende Generationen. Und die werden es der heutigen mit Sicherheit danken.

·        Eine gegenüber der heutigen Situation wesentlich größere Verkehrsbehinderung bei einem solchen Ausbau der 1. Stufe  sehen wir allerdings nicht. Immerhin würde (in Richtung Blombachtalbrücke) die heute an der Staubenthaler Straße endende zweispurige Verkehrsführung (hier wird der aus der Vergangenheit bekannte Stau erzeugt) bis hinter die Erbschlöer Straße deutlich verlängert (und wird somit auch mehr Verkehr aufnehmen können). Deshalb wird zwar dann der Stau vor der Blombachtalbrücke wachsen, aber keine Ausmaße annehmen, wie sie in manchen Horrorszenarien artikuliert werden.

·        Einig sind  wir uns mit Blick auf die heutige Verkehrssituation sicher in der Beurteilung der Notwendigkeit einer -  zurückhaltend formuliert – stark verbesserungswürdigen Baustellenabstimmung.

·        Für uns ist die Frage „Tunnel ja oder nein“ eindeutig beantwortet. Und wir sind deshalb auch nicht bereit, darüber weiter zu diskutieren. Wir respektieren andere Meinungen und unterstellen auch durchaus ehrenwerte Motive, aber akzeptieren können und werden wir sie nicht.

Wir wünschen Ihnen beim Kampf gegen Windmühlen viel Spaß und einen ebensolchen Erfolg, wie ihn weiland Don Quijote hatte.

 Wolfgang Luchtenberg

 Pressesprecher der

Aktion „Ronsdorfer für den Ausbau der L 419“

(Pressemeldung vom 18.11.2014)

Der geplante Ausbau der L419 in der derzeitig vorgesehenen Form hat bisher nur Gegenstimmen in organisierter Form laut werden lassen. Da es aber ohne Zweifel auch zahlreiche Befürworter für den Ausbau gibt, bieten die Initiatoren der Aktion „Ronsdorfer für die L 419“ ab sofort nunmehr auch denjenigen eine Plattform, die sich für diese Maßnahme aussprechen und das Projekt auf der Basis des derzeitigen Planungsstandes bejahen.

Wenn man die letzten anderthalb Jahrzehnte Revue passieren lässt, muss man zu der Feststellung kommen, dass die allgemeine Mobilität gestiegen ist und als Folge davon auch die Zahl der zugelassenen Fahrzeuge nicht unerheblich zugenommen hat. Damit einhergegangen ist in immer stärkerem Maße die Erkenntnis, dass die Infrastruktur der Straßen diesen geänderten Verhältnissen angepasst werden muss, weil wir heute kurz vor einem Verkehrskollaps stehen.   

Als 1970 der Kiesbergtunnel eingeweiht wurde, gab es Überlegungen, wie die heutige A 46 und die A 1 miteinander über eine „Südtangente“ verbunden werden könnten. Mit dem Tunnel Burgholz und der Fertigstellung der L 418 wurden richtungsweisende Teile dieses Vorhabens realisiert, das jetzt in seiner Gänze mit dem Ausbau der L 419 vollendet werden soll.  

Die Aktion wird sich in der zweiten Januarhälfte mit einer Veranstaltung in einem größeren Saal in Ronsdorf vorstellen und ihre Absichten darlegen. Eine entsprechende Einladung dazu ergeht rechtzeitig. Erste  Argumente und Informationen der Aktionsgruppe enthält die Website www.ronsdorfer-für-die-L419.de.  

Abschließend die Stimmen erster Befürworter. Oberbürgermeister Peter Jung hält     „ den Ausbau der L419 mit Anbindung an die A1 verkehrlich für zwingend notwendig. Denn damit werden die Südhöhen entlastet und unerträgliche Staus vermieden. Deshalb fordere ich das Land auf: Beginnen Sie so schnell wie möglich mit den Baumaßnahmen!“ Dietmar Bell, Landtagsabgeordneter, ist der Meinung, dass "wir den L419-Ausbau brauchen, damit die Verkehrsbelastung in Ronsdorf endlich beendet wird." Marcel Hafke, ebenfalls Landtagsabgeordneter, weist darauf hin, dass „er sich seit Jahren für den Ausbau der L 419 einsetzt, weil die Verkehrssituation in Ronsdorf problematisch und angespannt ist“. 


Ronsdorfer für die L 419
J e t z t !